Huacachina

Von Arequipa ging es dann mit dem Nachtbus weiter Richtung Ica. Unser Ziel war aber die Wüstenoase Huacachina, die sich in Ica befindet. Angekommen wurden wir erstmal vom Taxifahrer richtig beschissen (zurück haben wir nicht einmal ein Drittel von dem Preis gezahlt – also immer aufpassen und sich am besten vorher erkundigen!). Wir waren gleich von den riesigen Sanddünen, die uns umgaben, begeistert. So eine Kulisse hat man wohl nirgendwo sonst. Das Hostel war auch wieder mal ein Glücksgriff… super billig und echt cool eingerichtet (sogar mit Pool 🙂 ).

Wie immer nach einer langen Nachtbusfahrt war unser Zimmer am Morgen noch nicht bezugsfertig, also schlenderten wir noch ein wenig durch das „Örtchen“. Das besteht eigentlich nur aus (leicht überteuerten) Restaurants, Bars und Touranbieter. Die außergewöhnliche Lage ist es aber dennoch wert dort zu übernachten. Den restlichen Tag verbrachten wir am Pool mit faulenzen.

Spaziergang durch und rund um die Oase.

Die Buggy-/Sandboardingtour sparten wir uns für den nächsten Tag auf, nachdem wir uns am Vormittag wieder die Sonne auf den Bauch scheinen ließen. Wir freuten uns schon wahnsinnig darauf noch tiefer in diese Landschaft eintauchen zu können. Kaum hatten wir die erste Sanddüne erklommen, wurde uns schon ein filmreifer Ausblick geboten. Bis zu Horizont war da nur Sand. Richtig cool 🙂 Nur leider haben wir den langsamsten aller Buggyfahrer erwischt :/  Wir hätten uns schon ein paar Jumps und ein wenig mehr Action erwartet. Vor allem Max.

Dann sind wir an der ersten der drei Sandboardingstationen angekommen. Was wir nicht wussten: Um richtig boarden (mit Bindung und Schuhen) zu können, hätten wir die Boards schon in der Oase ausleihen müssen. Haben wir nicht gemacht, also mussten wir den Hang eben auf dem Bauch/oder Arsch runter fetzen. Das hat auch einen riesen Spaß gemacht, vor allem weil die Hänge immer steiler und länger wurden. Den nächsten Halt machten wir dann Mitten in der Wüste, um den Sonnenuntergang zu sehen. Ein wunderschöner Abschluss 🙂 Am nächsten Tag ging es dann weiter an die Küste – endlich Meer 🙂

Sandboarden bzw. eher Sandrodeln 🙂


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