Die Entscheidung

Warum machen wir eine Weltreise?

Der Gedanke, eine Weltreise zu machen, schlummerte schon länger in uns. Einfach mal weg von allem zu sein, ohne Plan und ohne Ziel die Welt zu entdecken. Die Zeit Zeit sein lassen und das Leben einfach mal leben, ohne Verpflichtungen und ohne Richtlinien. Klingt ein wenig träumerisch. Aber wann hat man denn sonst die Gelegenheit? Zuhause im Alltag sicher nicht. Freiheit hat auf so einer Reise eine ganz andere und tiefere Bedeutung. Wir wollen später nicht bereuen, dass wir es nicht gemacht haben. Ja, es ist ein Risiko! Aber manchmal muss man was riskieren, um seine Wünsche zu erfüllen. Es nicht zu versuchen, macht es auch nicht besser.

Die Worte „irgendwann“ und „aber“ sagt man viel zu oft. Man lebt schließlich nur einmal und Träume sollen nicht bloß Träume bleiben…

Wir haben in den letzten zwei Jahren viele Länder gemeinsam bereist und gemerkt: Das klappt 🙂 wir sind ein eingespieltes Team, auch wenn nicht immer alles reibungslos funktioniert. Auch die Neugier, Neues zu entdecken und die Begeisterung für fremde Kulturen und Natur teilen wir zum Glück. Zugegeben, ein Urlaub ist was anderes als eine Weltreise. Und genau das reizt uns an der ganzen Sache… eine neune Herausforderung, bei der wir über uns Selbst aber auch über uns als Paar einiges lernen und entdecken werden.

Die endgültige Entscheidung alles hinter uns zu lassen, den Job zu kündigen, Familie und Freunde lange nicht zu sehen und unseren kleinen, großen Schatz IVAN (unsere französische Bulldogge) für mindestens 6 Monate bei meinen Eltern zu lassen, war der erste große Schritt. Nach unserem letzten Urlaub in Mexiko, stand es dann für uns fest: Wir gehen auf Weltreise. Natürlich nimmt man einen erstmal nicht für voll, wenn man nach einem zweiwöchigen Urlaub zurück kommt und der Familie und den Freunden verkündet, dass man jetzt auf Weltreise geht. Das wir es ernst meinen, wurde allen aber spätestes einen Monat danach klar, als ich meinen Job gekündigt habe. Max dann einen Monat darauf, nachdem er seinen Abschluss in der Tasche hatte. Entgegen unsere Befürchtungen, dass man uns für verrückt erklären würde, waren (fast) alle begeistert und voller Bewunderung, dass wir uns das „trauen“. Die Vorfreude, was uns wohl erwartet, was wir wohl sehen und erleben werden, genießen wir jetzt in vollen Zügen.


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